Schmidt'sche Kapelle seit 1875
 
Harzlich Willkommen bei der Schmidt'schen Kapelle aus

Wildemann / Oberharz.

 

 

  

 
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B a d   K ö s e n   2 0 0 9   –   G i g a n t e n   d e r   B l a s m u s i k

 
 

Am vergangenen Wochenende waren wir mit einigen Musikern nach Bad Kösen (Sachsen Anhalt)
gereist. Dort fand das Blasmusikevent der Superlative statt: Die „Giganten der Blasmusik“.
Nach der Verpflichtung von Vlado Kumpan in diesem Jahr im Wildemanner Kurhaus wollten wir
uns diese Veranstaltung mit hochkarätigen Musikern nicht entgehen lassen.

So ging es am Samstag morgens mit dem Bus zum Bahnhof nach Goslar. Dort begann eine längere
Fahrt mit dem Zug in Richtung Bad Kösen. Von dort aus ging es zu Fuß zur recht weit entfernten
Unterkunft. Dort bezogen wir in gemütlichen Viererzimmern unser Quartier. Nachmittags ging es
dann mit dem PKW zum Veranstaltungsort.

Eröffnet wurde der musikalische Reigen durch „Die fidelen Münchhäuser“. Anschließend spielte
die Formation Rhinwagges“ auf. Es folgte „Frischluftprojekt“ und die absolut spitzenmäßige
Formation „Polkawild“.
Weit nach Mitternacht traten wir dann zu Fuß den Weg zurück zu unserer Unterkunft an.
Am nächsten Tag (Sonntag) brachen wir am morgen schon früh wieder auf. An diesem Sonntag
betrat ein Europameister nach dem anderen die Bühne im Festzelt in Bad Kösen.

Eingeleitet wurde dieser Blasmusiktag der Superlative von „B.B.B“, dem Europameister der
Blasmusik 2002. Es gab für die Zuhörer Blasmusik vom Allerfeinsten.
Im Anschluss betrat die „Blaskapelle Gloria“ die Bühne. Ein wirklicher musikalischer Genuss.
Präsentiert wurde auch das „Phantom der Oper“, mit dem Gesang von Lubica Spackova. Ein
absolutes Highlight, bei dem die Zuschauer zurecht eine Zugabe forderten.

Vlado Kumpan und seine Musikanten sorgten dann für ein „kochendes“ Zelt. Die Stimmung
kochte wirklich bis zum Siedepunkt. Das Publikum erklatschte sich zum Schluss noch einige
Zugaben. Es folgten viele hochkarätige Soli.
Als wir am Sonntag gegen 21 Uhr wieder unsere Unterkunft erreichen, mussten wir feststellen, dass
das Lokal nicht mehr geöffnet hatte. Es herrschte absoluter „Biernotstand“. Also informierten wir
per Handy die noch auf dem Weg befindlichen Musiker, die kurzerhand am weit entfernten Kiosk
noch 3 Kästen Pils besorgten. Der Besitzer war auch so freundlich uns das Bier kostenlos zu liefern.
Dafür noch einmal recht herzlichen Dank.
Der nächste morgen begann mit einem gemütlichen Frühstück. Anschließend ging es mit dem Taxi
zum Bahnhof Bad Kösen.

Auf der Rückfahrt stiegen wir in Bad Kösen auch noch in den „falschen“ Zug ein. Nach kurzer Zeit
waren wir plötzlich wieder im Bahnhof Bad Kösen angekommen. So mussten wir noch einige Zeit
auf den „richtigen“ Zug warten. Glücklicherweise hatten wir noch eine Kiste Bier dabei, so dass
niemand verdursten musste. Gegen 18 Uhr waren wir dann wieder in unserem Heimatort
Wildemann angekommen.
Abschließend kann man sagen, dass sich dieses Event sich für uns alle absolut gelohnt hat und wir
uns vorgenommen haben, unser musikalisches Niveau noch weiter zu perfektionieren.

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